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Eine neue Chance

für die Medizin in Deutschland

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Amerikanische Chiropraktik ist ein sanfter

natürlicher Weg

zu einer guten Gesundheit.

93 Prozent der Patienten mit

Wirbelsäulenproblemen sind mit

chiropraktischer Behandlung zufrieden.

Philosophie der Chiropractic

„Die Kraft die den Körper erschaffen hat, heilt ihn auch.“
B. J. Palmer D.C.

Anstelle verbissen gegen die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers anzukämpfen, macht sich die Chiropractic diese Kräfte (angeborene Intelligenz des Körpers) zunutze, um das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Systemen wieder herzustellen:

Der einzelne Mensch wird in seiner Einzigartigkeit gesehen und respektiert. Es gibt keine Trennung zwischen dem zentralen Nervensystem, dem Körperbau, dem seelischen und emotionalen Zustand eines Menschen, da es keine Rangordnung sondern vielmehr eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen den verschiedenen Gesichtspunkten gibt. Jede Störung der Verbindungen hat Einfluß auf die Gesundheit.

Chiropractic verwendet keine Medikamente oder Spritzen und nimmt keine chirurgischen Eingriffe vor.

Sie ist ein „natürlicher Weg“ zur Gesundheit.

Chiropraktische Prävention

ist wie Zähneputzen

 

Vertrauen + Intimität = Verantwortung

Ich glaube, dass diese Gleichung den Beziehungsprozess, der sich ab der Erstuntersuchung einstellt,

am besten wiedergibt.

Wenn uns jemand mit einem Schmerz an einer bestimmten Stelle konsultiert, könnte sich unsere Rolle darauf beschränken, den Schmerz zu analysieren und unser Bestes zu tun, das Problem auszumerzen.

Alles könnte da aufhören. Dem ist aber gar nicht so.
Auf eine unbewusste, vollkommen unabsichtliche Art und Weise bildet sich quasi automatisch

eine Verbindung, man könnte auch sagen Verbundenheit, die uns in die Verantwortung für den Patienten nimmt. Ein greifbares Gefühl, tief verwurzelt und unbewusst, dass uns nicht nur veranlasst, dafür zu sorgen, dass es diesem Menschen so schnell wie möglich besser geht, sondern dass wir auch unser bestes dafür tun möchten, die gesundheitlichen Risiken für die Zukunft zu reduzieren. Warum? Ganz einfach.

„Weil wir über Informationen verfügen, die uns verstehen lassen, was in 5, 10 oder 15 Jahren passieren kann, wenn ein bestimmtes Problem nicht berücksichtigt wird.“